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	<title>SEO - Tipps Tricks News.&#187; Linux</title>
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	<description>Daniel Kamp´s Blog über SEO und Technik.</description>
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		<title>Der neue Homeserver ist da</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[einrichten]]></category>
		<category><![CDATA[homeserver]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab eben ein schönes Paket von GLS bekommen. Drinnen war mein neuer Homeserver, wobei Homeserver nicht so wirklich zutreffend ist, da er schon Kommerziell für mich arbeiten soll. Hier aktuelle Bilder, nach dem auspacken: Technische Daten: TYP: IBM NETVISTA 2 GHz Intel Pentium 4 Prozessor. leider nur 256 MB RAM (muß mehr werden ). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab eben ein schönes Paket von GLS bekommen.<br />
Drinnen war mein neuer Homeserver, wobei Homeserver nicht so wirklich zutreffend ist, da er schon Kommerziell für mich arbeiten soll.<br />
Hier aktuelle Bilder, nach dem auspacken:</p>
<p><a href="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/03/Homeserver1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-588" title="Homeserver1" src="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/03/Homeserver1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/03/Homeserver2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-589" title="Homeserver2" src="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/03/Homeserver2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Technische Daten:</p>
<ul>
<li>TYP: IBM NETVISTA</li>
<li>2 GHz Intel Pentium 4 Prozessor.</li>
<li>leider nur 256 MB RAM (muß mehr werden <img src='http://www.seospot.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ).</li>
<li>40 GB Festplatte (kommt noch eine 500er dazu). Die 40 GB reichen für das System und sollen sowieso geklont werden, da ist diese größe schon okay.</li>
<li>Sonstiger Kram, was halt jeder PC hat, nix Welt bewegendes.</li>
</ul>
<p>Für meine Zwecke ist das mehr als ausreichend (außer der RAM).</p>
<p>kurz nach dem einschalten, BiepBiep&#8230;&#8230;.. Ram  Speicher hat sich wohl beim Transport los gerappelt. Also eben festgeklippst.</p>
<p>Soeben läuft die Ubuntu Installation.</p>
<p>Wie ich schon getwittert hab, werden nun wieder viele schöne Linux HowTows folgen, denn ich hab einiges vor. Der Homeserver soll zunächst:</p>
<ol>
<li>Apache &#8220;Test&#8221; Webserver.</li>
<li>MySQL Datenbanken hosten für mein neues Abrechnungsprogramm.</li>
<li>Virtuelle Maschine für Windows XP.</li>
<li>Backupserver für meine VServer und die meiner Kunden.</li>
<li>und noch mehr.</li>
</ol>
<p>werde mich nun mal ans einrichten geben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unter Ubuntu oder Debian Linux einen Cronjob einrichten</title>
		<link>http://www.seospot.de/technik/unter-ubutu-oder-debian-linux-einen-cronjob-einrichten/</link>
		<comments>http://www.seospot.de/technik/unter-ubutu-oder-debian-linux-einen-cronjob-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[anlegen]]></category>
		<category><![CDATA[ausführen]]></category>
		<category><![CDATA[cron]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[unix]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurze Übersicht, wie ihr unter Debian, Ubunto und anderen Distributionen einen Cronjob einrichtet: Befehle für die Kommandozeile: crontab -e / Ruft den Editor auf in dem ihr eure Cronjobs eintragen könnt. crontab -l / Zeigt eure Crontabs an. crontab -r / Damit könnt ihr einen Cronjob löschen. Wichtig: Wenn ihr die Crontabelle mit einem Editor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kurze Übersicht, wie ihr unter Debian, Ubunto und anderen Distributionen einen Cronjob einrichtet:</h2>
<p><strong>Befehle für die Kommandozeile:</strong></p>
<pre><span style="color: #0000ff;"><strong>crontab -e</strong></span> / Ruft den Editor auf in dem ihr eure Cronjobs eintragen könnt.</pre>
<pre><strong><span style="color: #0000ff;">crontab -l</span></strong> / Zeigt eure Crontabs an.</pre>
<pre><span style="color: #0000ff;"><strong>crontab -r</strong></span> / Damit könnt ihr einen Cronjob löschen.
</pre>
<p><strong>Wichtig: </strong>Wenn ihr die Crontabelle mit einem Editor geöffnet habt</p>
<p>(z.B. Nano) denkt daran diese zu speichern. (Bei Nano mit Strg+O).</p>
<p><strong>Zeit festlegen:</strong></p>
<p>Die Tabelle gliedert sich folgendermaßen:</p>
<p><em>Minuten, Stunden, Tage, Monate, Wochentage, Dann kommt das, was ausgeführt werden soll.</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mögliche Werte:</strong></span><em><br />
</em></p>
<p><strong>Minuten:</strong> 0-59<br />
<strong>Stunden:</strong> 0-23<br />
<strong>Tage:</strong> 1-31<br />
<strong>Monate:</strong> 1-12<br />
<strong>Wochentage:</strong> 1-6 (Hier zählt auch der Samstag)</p>
<p><strong>Beispiele:</strong></p>
<p><strong><span style="color: #993366;">Jeden tag um 18:00 die Werte aus TOP in eine Datei schreiben:</span><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/crontab-18uhrsystemcheck.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-248" title="crontab-18uhrsystemcheck" src="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/crontab-18uhrsystemcheck-300x41.png" alt="" width="300" height="41" /><strong><span style="color: #993366;">5 Minuten nach jeder Stunde eine Backup-Datei kopieren:</span></strong></a></p>
<p><a href="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/nachjederstunde5minuten.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-249" title="nachjederstunde5minuten" src="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/nachjederstunde5minuten-300x30.png" alt="" width="300" height="30" /></a><strong><span style="color: #993366;">Montag bis Freitag um 1:00 und um 1:30 einen Check mit Rkhunter machen und das Ergebnis in eine Datei schreiben:</span></strong></p>
<p><a href="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/einamldiewoche.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-250" title="einamldiewoche" src="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/einamldiewoche-299x29.png" alt="" width="299" height="29" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #993366;">Am 24.12 an Weihnachten erinnern <img src='http://www.seospot.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  :</span></strong></p>
<p><a href="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/weihnachten.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-251" title="weihnachten" src="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/weihnachten-300x42.png" alt="" width="300" height="42" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einen Homeserver als LAMP mit Linux umsetzen Teil 2</title>
		<link>http://www.seospot.de/technik/einen-homeserver-als-lamp-mit-linux-umsetzten-teil-2/</link>
		<comments>http://www.seospot.de/technik/einen-homeserver-als-lamp-mit-linux-umsetzten-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[homeserver]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
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		<category><![CDATA[selber]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

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		<description><![CDATA[Okay, nach Teil1 geht es hier darum die Dienste: Apache, Php und Mysql und Phpmyadmin zu installieren um euren Homeserver für den Aufruf von Php und Html oder Bildern, Dokumenten fähig zu machen. Nachdem wir in Teil1 schon Zugriff mit Putty haben, können wir direkt mit der Konsole arbeiten. Nachdem ihr euch mit eurem Root [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, nach Teil1 geht es hier darum die Dienste: Apache, Php und Mysql und Phpmyadmin zu installieren um euren Homeserver für den Aufruf von Php und Html oder Bildern, Dokumenten fähig zu machen.</p>
<p>Nachdem wir in Teil1 schon Zugriff mit Putty haben, können wir direkt mit der Konsole arbeiten.</p>
<p>Nachdem ihr euch mit eurem Root Passwort eingeloggt habt. Beginnen wir mit der<br />
<strong>Installation von Apache:</strong></p>
<ol>
<li>Tippt in die Konsole:
<pre><span style="color: #0000ff;">apt-get install apache2</span></pre>
<p>Die Installation müsst ihr mit &#8220;J&#8221; bestätigen.</li>
<li>Wenn die Installation fertig ist, gebt in euren Browser, also auf eurem &#8220;normalen&#8221; PC &#8221; die IP adresse eures Homeservers ein. also &#8220;http://IP DESHOMESERVERS&#8221;.</li>
<li>Wenn alles geklappt hat erscheint als Html Text &#8220;<strong>It works!</strong>&#8221; im Browser, also hat es geklappt. Glückwunsch Euer Homeserver kann nun Daten im Netzwerk veröffentlichen.</li>
</ol>
<p><strong>Installation Php:</strong></p>
<ol>
<li>Ähnlich wie bei der Installation von Apache, tippt ihr:
<pre><span style="color: #0000ff;">apt-get install php5 </span></pre>
</li>
<li>Die Installation auch wieder mit &#8220;J&#8221; bestätigen.</li>
<li>Nachdem ihr Php5 installiert habt könnt ihr dies auch wieder testen:</li>
<li>erstellt eine neue Text Datei (Am besten im Verzeichnis) mit dem Namen: &#8220;Index.php&#8221; und schreibt in diese folgenden Satz:<br />
<span style="color: #0000ff;"> &#8220;&lt;? echo &#8220;Hallo Welt, PHP läuft auf meinem Homeserver&#8221; ?&gt;&#8221;</span></li>
<li>Die<strong> &#8220;</strong> dürft ihr nicht vergessen.</li>
<li>Die Index.html Datei befindet sich im Verzeichnis<br />
<span style="color: #0000ff;">/etc/var/www/</span></li>
<li>diese könnt ihr löschen (mit
<pre><span style="color: #0000ff;">RM index.html</span></pre>
<p>) und durch die Index.php ersetzen.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Dies ist übrigens der Webordner, also alles was hier rein kommt könnt ihr durch die IP im Browser aufrufen.</span></li>
</ol>
<p><strong>Installation Mysql:</strong></p>
<ol>
<li>Wieder mal in die Konsole tippen:
<pre><span style="color: #0000ff;">apt-get install Mysql-server</span></pre>
</li>
<li>Während der Installation müßt ihr Passwörter vergeben, schreibt euch diese gut auf. Diese werden später benötigt. Die Installation ist recht unspektakulär.</li>
</ol>
<p><strong>Installation Phpmyadmin:</strong></p>
<ol>
<li>damit wir die Datenbanken auch verwalten können, bietet sich Phpmyadmin an. Um Phpmyadmin zu installieren:<br />
apt-get install phpmyadmin</li>
<li>Nun ist euer System fast fertig. ihr könnt Phpmyadmin durch den Aufruf in eurem Browser aufrufen:
<pre><span style="color: #0000ff;">http://DieIPDESHOMESERVERS/phpmyadmin</span></pre>
</li>
<li>Sollte nichts passieren kann es sein, dass die Verknüpfung im Verzeichnis /var/www nicht funktioniert, dazu könnt ihr diese per Hand anlegen in der Konsole per<span style="color: #0000ff;"> ls</span> anlegen.</li>
<li>Wenn phpmyadmin läuft könnt ihr eine Datenbank (oder so viele wie ihr wollt anlegen) anlegen. Bedenkt bitte, dass wenn ihr eueren Server später online betreiben wollt, Kosten für die Nutzung von MySql anfallen. MySql ist nur im privaten Bereich kostenlos.</li>
</ol>
<p>Zum Ausprobieren, könnt ihr ja mal WordPress oder ein anders System komplett mit Datenbanken und allem drum und dran installieren. Viel Spaß mit eurem LAMP Homeserver.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;">WICHTIG</span>:</strong> Lasst euren Server niemals so aus dem Internet erreichbar sein ! Innerhalb von wenigen Stunden könnten sich Rootkits, Würmer oder sonstwas installieren und über euer System Spam verteilen oder sonstigen Mist machen.</span></p>
<p><strong>Weitere Beiträge sind in Arbeit.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einen Homeserver als LAMP mit Linux umsetzten Teil 1</title>
		<link>http://www.seospot.de/technik/einen-homeserver-als-lamp-mit-linux-umsetzten-teil-1/</link>
		<comments>http://www.seospot.de/technik/einen-homeserver-als-lamp-mit-linux-umsetzten-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[heimnetz]]></category>
		<category><![CDATA[homepage]]></category>
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		<description><![CDATA[Homeserver können praktisch sein um zum Beispiel Daten abzulegen, Dateien zu speichern und zu tauschen oder einfach nur aus experimentierfreude. Heute habe ich mir einen Homeserver als Webserver aus einem alten Toshiba Tecra Notebook gebastelt. Als Betriebssystem dient Ubuntu Server. Ich habe eine SSH Verbindung eingerichtet um von meinem PC oder Notebook daran arbeiten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Homeserver können praktisch sein um zum Beispiel Daten abzulegen, Dateien zu speichern und zu tauschen oder einfach nur aus experimentierfreude.<br />
<a href="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/CIMG7587.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-206" title="Server" src="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/CIMG7587-150x150.jpg" alt="server" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/CIMG7586.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-207" title="tecra" src="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/CIMG7586-150x150.jpg" alt="tecra" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Heute habe ich mir einen Homeserver als Webserver aus einem alten Toshiba Tecra Notebook gebastelt. Als Betriebssystem dient Ubuntu Server. Ich habe eine SSH Verbindung eingerichtet um von meinem PC oder Notebook daran arbeiten zu können. Mit meinem Normalen Windows Rechner über Putty und über mein Notebook direkt über Ubuntu via SSH. Später soll das ganze noch aus dem Internet erreichbar sein, dazu kommt aber ein anderes Tutorial.</p>
<h2><strong>Anleitung:</strong></h2>
<ol>
<li>Besorgt euch einen alten PC (Ebay etc.). Hier solltet als minimale Voraussetzung 266MHZ und 512MB RAM sowie ein CD-Rom haben. Besser währe min. 1 GHz und 512MB-1GB sowie ausreichend Festplattenspeicher.<br />
<span style="color: #ff0000;">Wichtig!</span> damit alles wie hier beschrieben funktioniert sollte der PC Internetzugang haben, am besten über eine Interne Netzwerk-karte. Ubuntu findet bei der Installation die Karte meistens von alleine.</li>
<li>Zieht euch eine Linux Distribution. Wie gesagt bei mir läuft Ubuntu. Debian währe auch gut möglich. Natürlich könnt ihr frei wählen, aber dieses Tutorial bezieht sich auf Ubuntu oder Debian, da ich mit anderen Distributionen zu wenig Erfahrung habe. Bedenkt, dass wenn ihr einen sehr langsamen PC habt, nur die Server Version nehmen solltet also ohne graphische Oberfläche (GNU)  <a href="http://www.ubuntu.com/GetUbuntu/download" target="_self">Ubunto findet ihr hier.<br />
</a></li>
<li>nachdem ihr das Image heruntergeladen habt könnt ihr das auf CD-Rom Brennen (achtet darauf das,dass ihr die CD im Image-Modus Brennt, damit ihr davon booten könnt.</li>
<li>Stellt den PC auf Boot von CD-Rom und legt die Disk ins Laufwerk.</li>
<li>Installiert Ubuntu (bei dem alten Notebook hat es 7 Stunden gedauert <img src='http://www.seospot.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  also bringt viel Zeit mit).</li>
<li>Als nächstes solltet ihr euch um den Zugriff via SSH kümmern, so das ihr an eurem &#8220;Normalen&#8221; Rechner arbeiten könnt. Dazu loggt euch mit Root ein.und bestätigt mit eurem Passwort das ihr zuvor vergeben habt.</li>
<li>Wichtig! Solltet ihr euch mit su / sudo nicht anmelden können, müßt ihr ein neues Passwort mit:</li>
</ol>
<pre style="text-align: center;"><span style="color: #993300;">sudo passwd</span></pre>
<ol>
<li>Okay jetzt tippt ihr
<pre><span style="color: #800000;">"apt-get install openssh-server openssh-client"</span></pre>
<p>damit wird der  installationsvorgang gestartet und ihr bekommt das Komplettpaket.</li>
<li>Jetzt solltet ihr euch auch schon mit eurem Windows Rechner Zutritt verschaffen können. Am einfachsten geht das mit <span style="text-decoration: underline;">Putty</span>.</li>
<li>Was ihr jetzt benötigt ist die IP von eurem Server im Heimnetzwerk, diese bekommt ihr mit:
<pre><span style="color: #800000;">"ifconfig"
</span></pre>
<p><span style="color: #800000;"><span style="color: #000000;">Die erste IP-Adresse ist es. also z.B. 192.168.1.25</span></span></li>
<li><span style="color: #800000;"><span style="color: #000000;">Jetzt tragt in Putty diese Adresse in die obere Zeile ein.<br />
<a href="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/putty-ipeingeben.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-203" title="putty-ipeingeben" src="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/putty-ipeingeben-300x156.jpg" alt="putty-ipeingeben" width="300" height="156" /></a></span></span></li>
<li><span style="color: #800000;"><span style="color: #000000;">Jetzt klickt auf &#8220;Open&#8221;. Nun solltet ihr euch mit euren Daten auf dem Server einloggen können.<br />
dies sind die gleichen Daten, mit denen ihr euch auch so einloggen könnt.</span></span></li>
<li><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #800000;"><span style="color: #000000;">Solltet ihr vorhaben den Server später auch über Internet erreichbar zu machen, solltet ihr noch bestimmte Sicherheitsegeln beachten. Dazu mehr in einem anderen Tutorial.</span></span></span></li>
<li><span style="color: #800000;"><span style="color: #000000;">Möchtet ihr Dateien hoch/runter laden könnt ihr dies zunächst über <a href="http://winscp.net/eng/download.php" target="_blank">Winscp</a> tun. Dies ist ein Programm, das euch Zugriff genau wie ein FTP Programm gibt.  Die Anmeldung verläuft genau wie bei putty. Nur das ihr euch nicht in der Konsole anmelden müßt:<br />
<a href="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/winscpeingeben.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-204" title="winscpeingeben" src="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/winscpeingeben-300x215.jpg" alt="winscpeingeben" width="300" height="215" /></a><a href="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/winscp-over.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-205" title="winscp-over" src="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/winscp-over-290x300.jpg" alt="" width="290" height="300" /></a>Glückwunsch den ersten Teil habt ihr gemeistert.</span></span></li>
<li style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><span style="color: #000000;">Im 2. Teil richten wir auf dem Server die Dienste: Apache, MySQL und Phpmyadmin ein.<br />
<a href="http://www.seospot.de/technik/einen-homeserver-als-lamp-mit-linux-umsetzten-teil-2/"><strong>Hier geht es zum 2. Teil</strong></a><br />
</span></span></li>
</ol>
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		<title>Xubuntu auf dem Asus eee Installieren Anleitung</title>
		<link>http://www.seospot.de/technik/xumbunto-auf-dem-asus-eee-installieren-anleitung/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[xubunto]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern hab ich mich entschlossen, Xubuntu auf meinem Asus eee zu installieren. Ich hatte keine Lust mehr auf irgendwelche Viren und Schadsoftware. Zudem möchte ich mit dem Netbook gerne meine Linux Erfahrungen erweitern und damit auf Server zugreifen ohne Putty zu verwenden. Start von Xubunto in 1:25 Xubunto ist wirklich sehr sehr chic und modern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hab ich mich entschlossen, Xubuntu auf meinem Asus eee zu installieren.<br />
Ich hatte keine Lust mehr auf irgendwelche Viren und Schadsoftware. Zudem möchte ich mit dem Netbook gerne meine Linux Erfahrungen erweitern und damit auf Server zugreifen ohne Putty zu verwenden.</p>
<p><a href="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/CIMG75841.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-197" title="eee-xumbunto1" src="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/CIMG75841-300x225.jpg" alt="eee-uxmbuto" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/xumbunto-eee1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-199" title="xumbunto-eee2" src="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/xumbunto-eee1-300x225.jpg" alt="xumbunto-eee2" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/xumbunto-eee1.jpg"></a><a href="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/xumbunto-eee2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-200" title="xumbunto-eee3" src="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/xumbunto-eee2-300x225.jpg" alt="xumbunto-eee3" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Start von Xubunto in 1:25</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aN2loX6m4Hw&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/aN2loX6m4Hw&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Xubunto ist wirklich sehr sehr chic und modern zudem<br />
auf dem eee mit 1,6 GHz und 2GB RAM unglaublich schnell.</p>
<h2>Also hier eine kurze Anleitung:</h2>
<p><strong>Vorbereitungen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Ladet euch <a href="http://sourceforge.net/projects/unetbootin/files/UNetbootin/391/unetbootin-windows-391.exe/download" target="_blank">Unetbootin</a> herunter:</strong></li>
</ul>
<p><a href="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/unetbootin.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-198" title="unetbootin" src="http://www.seospot.de/wp-content/uploads/2010/02/unetbootin-300x224.jpg" alt="unetbootin" width="300" height="224" /></a></p>
<p><strong>Mit diesem Tool wird das ganze zu Kinderspiel. Also los geht´s:</strong></p>
<ol>
<li>Unetbootin starten.</li>
<li>Jetzt wählt ihr bei &#8220;Distribution&#8221; Xubunto aus und rechts daneben die Version (in meinem Fall habe ich die 9.10 Live genommen&#8221;.</li>
<li>Denkt dran, dass ihr eine SD Speicherkarte mit ausreichend freiem Speicher bereit haltet. Ich habe eine 4 GB Karte verwendet.</li>
<li>Unetbootin lädt nun selbstständig das Image der von euch gewählten Distribution herunter und installiert dies auf der SD Karte.</li>
<li>Wenn alles soweit fertig ist, drückt beim Start des eee die Esc taste und stellt den Bootvorgang auf die SD Karte. <span style="text-decoration: underline;">Ihr müßt dazu in das HDD Menü wechseln !</span></li>
<li>Jetzt startet das eee von der SD Karte und nachdem Xumbunto gestartet wurde, findet ihr auf dem &#8220;Schreibtisch&#8221; also so was wie den Desktop unten links die Option, Xubunto zu installieren.</li>
<li>Wählt euer Land und Tastaturlayout und los geht es.</li>
<li>Falls ihr euer Windows weiter verwenden möchtet. installiert den Bootloader. Bei mir funktioniert das einwandfrei mit Windows XP als zweites System.</li>
</ol>
<p>Viel Spaß mit Xubuntu.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Webprojekt wie oft Backups erstellen ?</title>
		<link>http://www.seospot.de/technik/mein-webprojekt-wie-oft-backups-erstellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[CMS und Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[cron]]></category>
		<category><![CDATA[datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
		<category><![CDATA[sichern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft sollte ich ein Backup meiner Webseite oder meines Blogs anfertigen, und wie mache ich das am besten ? Das kommt natürlich auf deine Seite an. Ändert sich oft der Inhalt sollte man natürlich öfter ein Backup machen. Schnell ist es passiert und durch einen Programmierfehler oder ein falsch installiertes Plugin wurden Teile der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie oft sollte ich ein Backup meiner Webseite oder meines Blogs anfertigen, und wie mache ich das am besten ?</h2>
<p>Das kommt natürlich auf deine Seite an.<br />
Ändert sich oft der Inhalt sollte man natürlich öfter ein Backup machen.</p>
<p>Schnell ist es passiert und durch einen Programmierfehler oder ein falsch installiertes Plugin<br />
wurden Teile der Datenbank zerstört. Wenn man jetzt ein Backup zur Hand hat läßt sich diese<br />
Tabelle wieder herstellen und alles ist gut.</p>
<p>Eine ganz feine Sache ist es, wenn alles Automatisch geht.<br />
Für WordPress gibt es z.B. folgendes Plugin:</p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-db-backup/" target="_blank">Wp-DB-Backup</a></li>
</ul>
<p>Hier könnt ihr euch sogar die Datenbank per Email zuschicken lassen, okay bei einer Datenbankgröße von über 40MB wird es schwierig. Aber ihr könnt das Plugin immerhin so einstellen, das es zu bestimmten Zeiten Backups der Datenbank anfertigt.</p>
<p>Auch <a href="http://www.mysqldumper.de/" target="_blank"><strong>MysqlDumper</strong></a> ist ein sehr schönes Tool um Datenbankbackups anzufertigen. Dieses Tool läßt sich auch nutzen wenn ihr keinen Blog habt sondern eine Geschäftseite ein Forum etc.</p>
<p><strong>Eine weitere Alternative:</strong></p>
<p>Wenn ihr<strong> Connfixx</strong> verwendet und Cronjobs anlegen könnt, könnt ihr Confixx so einrichten das Automatisch ein Backup der Datenbank oder der Dateien anfertigen lassen.<br />
Dazu einfach mal Googeln oder euren Provider fragen.</p>
<p>Solltet ihr einen <strong>VServer oder Rootserver</strong> verwenden könnt ihr mit dem Befehl:</p>
<ul>
<li>
<pre><strong>mysqldump --opt -u root -p --all-databases &gt; Sicherungsname.sql </strong>
</pre>
</li>
</ul>
<p>Alle Daten sichern und das ganze auch so als Cronjob laufen lassen und in einem Webverzeichnis ablegen, so das ihr diese Tabelle jeden Tag runterladen könnt.</p>
<p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/MySQL" target="_blank">Weiteres über Mysqldump findet ihr hier.</a></p>
<p><strong>Die Daten auf den Heimischen PC übertragen:</strong></p>
<p>Natürlich könnt ihr euch das Backup jeden Tag erneut runterladen, ich suche gerade nach einer Lösung dies über einen Automatischen Vorgang zu realisieren. Evtl. Werde ich mal wieder in Visual Studio abtauchen und dort ein Tool basteln, was dies nach eingestellter Zeit erledigt. Ich fahre jeden Tag ein Backup auf eine SD Karte und wenn diese voll ist, kommt das ganze auf DVD und dann in den Keller.</p>
<pre>
</pre>
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