Mythen des Geldverdienens im Internet Teil2
Mythen des Geldverdienens im Internet Teil 2
Thema Heute: Der eigene Ebook shop.
Auch hier finden sich wieder viele Anleitungen und Ebooks die im Web verfügbar sind.
Idee: Ich baue mir eine Seite die vollautomatisch Ebooks verkauft. Dann brauche ich mich um nichts mehr zu kümmern und das Geld fließt von alleine. Um einen Ebookshop zu bauen benötigt man:
- Wie immer kostenlosen langsamen Webspace mit viel Werbung die eingeblendet wird.
- Ein Automatisches System, das die Dateien zum download freigibt nach der Zahlung.
- Leute die heute noch Ebooks kaufen wollen. (gibt es ja bestimmt gaaaanz viele
). - Nerfige Bannerwerbung ala Paint oder Gif Animator die schön bunt flimmert.
- Ebooks, die es nur bei mir gibt.
- Diese furchtbaren “ein Blatt CSS styles” um Leute zu belabern.
Mal abgesehen, dass Ebooks kaum noch gelesen werden. Stellen sich auch hier wieder viele Probleme. Diese wären meiner Meinung nach:
- Ein Vernünfiger Webspace Provider.
- Das Automatische verkaufssystem muß laufende Rechnungsummern erzeugen, meist sind diese Systeme Amerikanische Systeme die das nicht können.
- Mal abgesehen davon, dass ihr die Rechnungen alle ausdrucken und ans Finanzamt übergeben müßt, sowie die Buchhaltung am Hals habt. Wenn jetzt nur eine laufende Nummer nicht stimmt: Mahlzeit.
- Was ist wenn der Download schief geht ? Kunden haben heute schnell die angewohnheit, ihr Geld zurück zu verlangen oder die Ebooks aufgrund des Fernabsatzgesetzes innerhalb von 14 ohne Angabe von Gründen wieder zurückzugeben.
- Diese Ebook shops überfluten das Internet, also müßt ihr schon was ganz besonderes im Angebot haben.
Wie immer wil ich hier niemanden davon abhalten so was zu machen, ihr solltet nur auch daran denken, dass der Fiskus bei allen Dingen die ihr macht was Abbhaben will. Daher müßt ihr zumindest ein Kleingewerbe Anmeden.



